Die tägliche Ernährung ist für unseren Organismus immer wieder eine Herausforderung. Wir essen Süßes oder Saures, mild oder scharf, kleine Portionen oder große Mengen. Das tun wir auch mal zu kuriosen Tageszeiten. Während wir uns an dieser Abwechslung erfreuen, ist unser Körper stets bemüht, trotz der Vielfalt eine für unsere Verdauung und Organe gleichbleibende Umgebung zu schaffen. Der Stoffwechsel und der Energiehaushalt müssen in gleichartigen, geordneten Bahnen ablaufen, damit unsere Gesundheit nicht gefährdet wird. Eine wesentliche Rolle spielt dabei ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt. Die moderne hektische Lebensweise, wie wir sie kennen, sowie eine suboptimale Ernährung und wiederkehrende Stresssituationen fördern die Übersäuerung.

Gesundheit mit einfachen Mitteln
Um der Übersäuerung vorzubeugen oder diese zu reduzieren sollten wir gesundheitsbewusst leben. Genügend Bewegung und regelmäßiger Sport halten uns nicht nur fit, sondern bringen auch unsere Körperfunktionen auf Trab. Die Umwandlung und Ausscheidung unerwünschter Stoffe werden gefördert. Mentale Ruhepausen und ausreichender Schlaf sind ebenso wichtig. Außerdem bieten sich Massage Sitzungen und Yoga-Übungen dafür an. Besondere Bedeutung kommt der Ernährung zu. Nächtliche Gänge zum Kühlschrank sind ebenso zu vermeiden wie sich tagsüber den Bauch vollzuschlagen. Forscher haben zudem herausgefunden, dass einige Lebensmittel die Übersäuerung fördern. Seither werden Nahrungsmittel nach ihrem PRAL-Wert (potenzielle Säurebildung und -belastung der Nieren) kategorisiert. Besonders ungünstige Werte erreichen Fleisch und Eier. Auch Milch und Käse tragen zur Säurebelastung bei. Einige basische Gemüse und Früchte können den ungünstigen Effekt mindern.
Wohin führt eine dauerhafte Übersäuerung?
Gelegentliches Joggen, bewusstes Essen und der Vorsatz, sich bei der Arbeit nicht wieder stressen zu lassen, wirken sich günstig auf unsere Verfassung aus. Aber setzen wir unsere guten Vorsätze immer dauerhaft in die Tat um? Ist von außen erzeugter Stress immer vermeidbar? In unserem heutigen Lebensumfeld bleibt die Tendenz zur Übersäuerung bestehen. Dabei ist unser Organismus ein feinfühliges und komplexes Wunderwerk. So muss der Körper den pH-Wert des Blutes konstant zwischen 7,45 und 7,35 halten. Kann die Balance nicht gehalten werden, sendet unser Körpersystem Warnzeichen wie Kopfweh, Mattheit, Schwindel. Diese Zeichen treten auch bei anderen Problemen auf und die Ursache ist nicht immer klar. Wird unser Körper chronisch überfordert, wenn er gegen die Übersäuerung kämpft, kann es zur ernsthaften Azidose kommen. Als weitere Folge kann der niedrige pH-Wert die Gefäße erweitern und es kommt zu einem Absinken des Blutdrucks.
Gibt es sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel?
Da unser Tagesablauf nicht immer körper optimal ausfällt, stellt sich die Frage, ob wir unseren Körper mit Nahrungsergänzungsmitteln im Säure-Basen-Stoffwechsel unterstützen können. Ein Basenpulver kann helfen den Körper wieder auf einen gesunden PH-Wert durch basische Elemente, wie Magnesium, Calcium und Zink, zu bringen. Damit wird nicht nur ungesunden Säurebildungen entgegengewirkt, sondern zugleich werden den Knochen, Zähnen und dem Immunsystem wertvolle Stoffe zugeführt.
Fazit
Unser Körper kämpft täglich gegen übermäßige Säurebildung. Das kostet körpereigene Ressourcen, bei Überforderung zeigen sich Migräne und Müdigkeit. Der Organismus wird unterstützt durch gesunde Bewegung und bewusste Ernährung, was wiederum Erleichterung im Kampf gegen Übersäuerung bieten Ergänzungsmittel schafft. Ein gutes Basenpulver führt dem Körper wertvolle Mineralien zu und unterstützt den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt bei der Regulierung.