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Magnesiumsilikat ist ein Abkömmling der Kieselsäure (E 551). Die Substanz kommt auf natürliche Weise in verfeinerten und gereinigten Lehm vor.
Die Kristalle sind weich, unlöslich und lassen sich gut mahlen.
Welche Funktionen hat Magnesiumsilicat?

Magnesiumsilikat ist trübend und verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit in kosmetischen Produkten. Ferner erhöht und verringert es die Viskosität und verringert die Schüttdichte in kosmetischen Mitteln. Es kommt also als Verdickungsmittel in Kosmetika und Schönheitsprodukten vor. Von Natur aus hat Magnesiumsilicat eine flockige, weiße Konsistenz und wird oftmals als Füllstoff in Deodorants, Rasierschaum und dickflüssigen Lotionen genutzt. Auch in Pudern findet der Inhaltsstoff häufig Verwendung. Als gut verträglicher mineralischer Quellstoff findet der Stabilisator aber auch Funktion in Zahnpasten oder Gelen.
Weiterhin wirkt der Zusatzstoff absorbierend und nimmt fein verteilte Substanze auf oder solche, die sich in Wasser und Öl auflösen.
Ist der Inhaltsstoff gesundheitsgefährdend?
Magnesiumsilikat gilt als unbedenklich für die Gesundheit. Da Magnesiumsilicat sich aus großen Molekülen zusammensetzt, kann dieser Stoff nicht von der Haut absorbiert werden. Einige Studien weisen aber daraufhin, dass die Substanz aufgrund ihrer festen Form bei Augenkontakt irritierend wirken kann. Bei der topischen täglichen Anwendung von Magnesiumsilikat auf der menschlichen Haut über einen Zeitraum von einer Woche kam es jedoch zu keinen negativen Effekten.